Geschichte Aquitaniens

Aquitanien ist ein Gebiet im Südwesten Frankreichs. Die Geschichte der Region konnte mit Hilfe von archäologischen Funden bis in die Epoche der Kelten zurückverfolgt werden. Das Gebiet war schon in der Zeit der Kelten eine bewohnte Region. Die hier lebenden Menschen hatten ihre eigene Kultur und Sprache, die im laufe der JAhrhunderte verloren gegangen sind. Unter der Herrschaft von Julius Caesars wurde das Gebiet von den Römern besetzt und es wurde in ein römisches Gebiete verwandelt. Im Mittelalter hat die Region durch die Heirat von Eleonore von Aquitanien mit Heinrich Plantagenet Graf von Anjou wieder einmal den Herrscher gewechselt und wurde ein Teil des englischen Königreichs. Während der Kriege der vergangenen Jahrhunderte, haben sich auch die Grenzen des Gebietes Aquitaniens immer wieder verändert und verschoben. Im 19. und 20. Jahrhundert hat sich die Region dann zu einem wichtigen Urlaubszentrum Frankreichs entwickelt. Ein Ort, der Aquitaniens zu internationalem Ruhm und Ruf verholfen hat, ist Dune du Pyla. Dieser Ort wird wegen seiner tollen  Sehenswürdigkeiten und schönen Landschaften jedes Jahr von Touristen aus Europa und der ganzen Welt besucht. Dune du Pyla gilt als ein wichtiges Naturdenkmal Europas und deswegen steht es auch unter Naturschutz.

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